Strukturierte Netzwerktechnik in einer Containeranlage
Bavaria AutomationModulbau → Netzwerk & Internet
Objekt- & Gewerbetechnik · Container & Modulbau

Netzwerk und Internet für Container- und Modulbauanlagen.

Eine Containeranlage ist erst dann einsatzbereit, wenn auch das Netz steht. Wir planen Verkabelung, WLAN und Internetanbindung – ausgelegt auf das, was in Ihrer Anlage tatsächlich gearbeitet wird.

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Von Anlage zu Anlage verschieden

Erst zuhören, dann planen.

Eine Schule braucht WLAN in den Klassenzimmern. Ein Bürogebäude braucht Netzwerkdosen am Arbeitsplatz. Eine Behörde braucht ein abgesichertes Netz. Und manche Anlage braucht alles zusammen.

Die eigentliche Arbeit beginnt deshalb nicht mit der Technik, sondern mit der Frage, was in der Anlage passieren soll. Erst wenn das klar ist, lässt sich ein System auslegen, das passt – und nicht eines, das zu groß, zu teuer oder zu knapp bemessen ist.

Arbeitsplatz in einem Bürocontainer mit Netzwerkdosen
Die Verkabelung

Strukturiert verkabelt, sauber aufgebaut.

Wir bauen die komplette Netzwerkinfrastruktur einer Containeranlage: Verkabelung, Patchfelder, Switches, Access Points und – wo nötig – den Serverschrank.

Wo es sinnvoll ist, arbeiten wir mit einer Glasfaser-Infrastruktur bis in den Container. Kompakte, lüfterlose Switches direkt vor Ort setzen die Glasfaser auf normale Netzwerkdosen um. Das hat für eine Containeranlage handfeste Vorteile:

  • Große Entfernungen sind kein Problem. Zwischen weit auseinanderliegenden Einheiten ist Glasfaser die zuverlässigere Wahl.
  • Störungsunempfindlich. Elektrische Einstreuungen spielen auf der Faser keine Rolle.
  • Access Points und Kameras werden über das Netzwerkkabel mitversorgt. Sie brauchen an ihrem Montageort keine eigene Steckdose.

Welches System zum Einsatz kommt, hängt von der Anlage ab. Wir wählen es aus – Sie müssen sich nicht mit Produktlisten beschäftigen.

Sauber verlegte Kabeltrassen in einer Containeranlage
WLAN: geplant, nicht geraten

Nicht jeder Container braucht einen eigenen Access Point.

Containerwände dämpfen Funk. Die naheliegende Antwort wäre, in jeden Container einen Access Point zu setzen – das wäre teuer, unnötig und würde die Geräte gegenseitig stören.

Wir gehen anders vor: Die Ausleuchtung wird im Vorfeld simuliert. Zusammen mit unserer Erfahrung aus dem Modulbau ergibt das eine Auslegung, die weiß, wie viele Access Points wo hängen müssen, damit das Signal ankommt, wo es gebraucht wird.

Das Ergebnis: keine Funklöcher, keine überflüssige Hardware – ein Netz, das im Betrieb funktioniert und nicht erst nachgebessert werden muss.

WLAN-Access-Point an der Decke eines Containers
Internetanbindung

Nach Verfügbarkeit und nach Ihrem Bedarf.

Wie eine Containeranlage ans Internet kommt, hängt von zwei Dingen ab: was am Standort verfügbar ist – und was Sie brauchen.

  • Festanschluss, wo einer verfügbar ist und die Standzeit ihn rechtfertigt.
  • Mobilfunk (5G), wenn es schnell gehen muss oder kein Anschluss in Reichweite liegt.
  • Satellit, wenn am Standort weder das eine noch das andere zur Verfügung steht.

Wir prüfen, was am Standort möglich ist, und legen die Anbindung entsprechend aus. Auch Kombinationen sind möglich, wenn Ausfallsicherheit gefordert ist.

5G-Antenne auf dem Dach eines Containers
Wo unsere Leistung endet

Klare Schnittstelle.

Wie weit wir gehen, hängt von der Größe der Anlage ab – und das sagen wir vorher.

Bei großen Anlagen

bauen wir die Infrastruktur bis zum Patchfeld beziehungsweise bis zum Switch. Ab dort übernimmt in der Regel die IT des Betreibers oder ein IT-Dienstleister.

Bei kleineren Anlagen

liefern wir komplett – von der Dose bis zur Internetanbindung.

So weiß jeder von Anfang an, wo die Verantwortung liegt. Das erspart die Diskussionen, die sonst mitten im Projekt geführt werden müssen.

Alles aus einer Hand

Ein Ansprechpartner für Strom, Sicherheit und Netz.

Das Netzwerk ist selten das Einzige, was eine Containeranlage braucht. Stromversorgung, Brandwarnanlage und Sicherheitsbeleuchtung gehören meist dazu.

Wir planen und bauen das komplett – aufeinander abgestimmt, mit einem Ansprechpartner und einer Verantwortung. Sie müssen keine Gewerke koordinieren.

Stromversorgung im Modulbau → Brandwarnanlage (BWA) → Sicherheits- & Fluchtwegbeleuchtung →

FAQ

Häufige Fragen

Braucht jeder Container einen eigenen WLAN-Access-Point?
Nein. Wie viele Access Points nötig sind und wo sie sitzen müssen, ermitteln wir über eine Simulation der Ausleuchtung – zusammen mit unserer Erfahrung aus dem Modulbau. So gibt es weder Funklöcher noch überflüssige Hardware.
Wie kommt eine Containeranlage ans Internet?
Über einen Festanschluss, über Mobilfunk (5G) oder über Satellit. Was zum Einsatz kommt, richtet sich nach der Verfügbarkeit am Standort und nach Ihrem Bedarf.
Bauen Sie auch die Serverinfrastruktur?
Bei kleineren Anlagen liefern wir komplett. Bei großen Anlagen endet unsere Leistung in der Regel am Patchfeld beziehungsweise am Switch – ab dort übernimmt die IT des Betreibers oder ein IT-Dienstleister.
Können Sie Strom, Netzwerk und Sicherheitstechnik zusammen liefern?
Ja. Wir rüsten Container- und Modulbauanlagen komplett aus – Stromversorgung, Netzwerk, Brandwarnanlage und Sicherheitsbeleuchtung. Ein Ansprechpartner, eine Verantwortung.
Projekt besprechen

Sagen Sie uns, was in der Anlage gearbeitet wird.

Wie viele Container, welche Nutzung, welcher Standort – daraus ergibt sich, welches Netz Sie brauchen und wie es ans Internet kommt. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

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