
Eine Containeranlage ist erst dann einsatzbereit, wenn auch das Netz steht. Wir planen Verkabelung, WLAN und Internetanbindung – ausgelegt auf das, was in Ihrer Anlage tatsächlich gearbeitet wird.
Eine Schule braucht WLAN in den Klassenzimmern. Ein Bürogebäude braucht Netzwerkdosen am Arbeitsplatz. Eine Behörde braucht ein abgesichertes Netz. Und manche Anlage braucht alles zusammen.
Die eigentliche Arbeit beginnt deshalb nicht mit der Technik, sondern mit der Frage, was in der Anlage passieren soll. Erst wenn das klar ist, lässt sich ein System auslegen, das passt – und nicht eines, das zu groß, zu teuer oder zu knapp bemessen ist.

Wir bauen die komplette Netzwerkinfrastruktur einer Containeranlage: Verkabelung, Patchfelder, Switches, Access Points und – wo nötig – den Serverschrank.
Wo es sinnvoll ist, arbeiten wir mit einer Glasfaser-Infrastruktur bis in den Container. Kompakte, lüfterlose Switches direkt vor Ort setzen die Glasfaser auf normale Netzwerkdosen um. Das hat für eine Containeranlage handfeste Vorteile:
Welches System zum Einsatz kommt, hängt von der Anlage ab. Wir wählen es aus – Sie müssen sich nicht mit Produktlisten beschäftigen.

Containerwände dämpfen Funk. Die naheliegende Antwort wäre, in jeden Container einen Access Point zu setzen – das wäre teuer, unnötig und würde die Geräte gegenseitig stören.
Wir gehen anders vor: Die Ausleuchtung wird im Vorfeld simuliert. Zusammen mit unserer Erfahrung aus dem Modulbau ergibt das eine Auslegung, die weiß, wie viele Access Points wo hängen müssen, damit das Signal ankommt, wo es gebraucht wird.
Das Ergebnis: keine Funklöcher, keine überflüssige Hardware – ein Netz, das im Betrieb funktioniert und nicht erst nachgebessert werden muss.

Wie eine Containeranlage ans Internet kommt, hängt von zwei Dingen ab: was am Standort verfügbar ist – und was Sie brauchen.
Wir prüfen, was am Standort möglich ist, und legen die Anbindung entsprechend aus. Auch Kombinationen sind möglich, wenn Ausfallsicherheit gefordert ist.

Wie weit wir gehen, hängt von der Größe der Anlage ab – und das sagen wir vorher.
bauen wir die Infrastruktur bis zum Patchfeld beziehungsweise bis zum Switch. Ab dort übernimmt in der Regel die IT des Betreibers oder ein IT-Dienstleister.
liefern wir komplett – von der Dose bis zur Internetanbindung.
So weiß jeder von Anfang an, wo die Verantwortung liegt. Das erspart die Diskussionen, die sonst mitten im Projekt geführt werden müssen.
Das Netzwerk ist selten das Einzige, was eine Containeranlage braucht. Stromversorgung, Brandwarnanlage und Sicherheitsbeleuchtung gehören meist dazu.
Wir planen und bauen das komplett – aufeinander abgestimmt, mit einem Ansprechpartner und einer Verantwortung. Sie müssen keine Gewerke koordinieren.
Stromversorgung im Modulbau → Brandwarnanlage (BWA) → Sicherheits- & Fluchtwegbeleuchtung →
Wie viele Container, welche Nutzung, welcher Standort – daraus ergibt sich, welches Netz Sie brauchen und wie es ans Internet kommt. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.