Die Frage hören wir fast täglich: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage mit Speicher überhaupt noch? Die ehrliche Antwort: In den meisten Fällen ja – entscheidend ist aber, dass die Anlage zu Ihrem Verbrauch passt.

Worauf es ankommt

1. Eigenverbrauch schlägt Einspeisung. Der größte wirtschaftliche Hebel ist heute nicht die Einspeisevergütung, sondern der selbst genutzte Strom. Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen statt teuer einzukaufen, spart bares Geld. Ein Batteriespeicher erhöht diesen Eigenverbrauchsanteil deutlich.

2. Die richtige Größe. Eine überdimensionierte Anlage kostet unnötig, eine zu kleine verschenkt Potenzial. Wir legen Anlage und Speicher anhand Ihres tatsächlichen Verbrauchs, der Dachfläche und Ihrer Ziele aus – nicht nach Schema F.

3. Sektorenkopplung. Richtig interessant wird es, wenn Wärmepumpe, E-Auto und Speicher zusammenspielen. Über ein Energiemanagement (z. B. mit Loxone) lässt sich der Sonnenstrom dorthin lenken, wo er am meisten bringt.

Der unterschätzte Punkt: der Netzanschluss

Eine PV-Anlage muss normkonform ans öffentliche Netz angeschlossen werden – und dafür braucht es die Eintragung beim jeweiligen Netzbetreiber. Wir sind bei fünf Netzbetreibern eingetragen (Bayernwerk, Stadtwerke Dingolfing, ÜZW Wörth, LEW, N-ERGIE) und übernehmen den Anschluss selbst, statt ihn auszulagern. Das spart Schnittstellen und Zeit.

Unser Rat

Lassen Sie sich keine Standardlösung verkaufen. Eine seriöse Auslegung rechnet Ertrag und Wirtschaftlichkeit individuell vor – ehrlich, auch wenn sich eine bestimmte Variante nicht lohnt. Genau so gehen wir es an.

Mehr dazu auf der Seite Photovoltaik & Speicher – oder fragen Sie uns einfach direkt.