„Was kostet ein Smart Home?" ist die häufigste Frage, die wir hören – und die schwierigste, pauschal zu beantworten. Denn der Preis hängt von Ihren Wünschen ab, nicht von einer Liste. Trotzdem können wir Ihnen zeigen, welche Faktoren den Ausschlag geben.

Die wichtigsten Kostentreiber

1. Umfang der Gewerke. Nur Licht und Beschattung? Oder zusätzlich Heizung, Sicherheit, Zutritt, Audio und Energiemanagement? Jedes Gewerk, das mitgesteuert wird, kostet – spart aber später auch.

2. Neubau oder Nachrüstung. Im Neubau lässt sich alles sauber verkabeln. Im Bestand arbeiten wir oft mit funkbasierten Loxone-Air-Komponenten – das spart Stemmarbeiten, hat aber eigene Grenzen.

3. Anzahl der Räume und Punkte. Mehr Räume, mehr Taster, mehr Leuchten, mehr Sensorik – das skaliert den Aufwand.

4. Ausstattungsniveau. Standard-Lichtsteuerung ist günstiger als durchgängige RGBW-Akzentbeleuchtung mit Szenen in jedem Raum.

Warum die Planung wichtiger ist als der Preis pro m²

Pauschale Quadratmeterpreise führen in die Irre. Zwei Häuser gleicher Größe können sich im Smart-Home-Budget deutlich unterscheiden – je nach Anspruch. Entscheidend ist eine durchdachte Planung, die genau das umsetzt, was Sie wirklich nutzen, und nichts bezahlt, was Sie nicht brauchen.

Genau hier zahlt sich unsere Herkunft aus der Industrieautomation aus: Wir planen strukturiert, dokumentieren sauber und kalkulieren nachvollziehbar.

Unser Vorgehen

Nach einem kurzen Gespräch über Ihre Wünsche erstellen wir ein transparentes Angebot – mit klaren Posten, ohne versteckte Kosten. Und wenn eine abgespeckte Variante für Sie sinnvoller ist, sagen wir das auch.

Mehr zu unseren Leistungen auf der Seite Loxone Gebäudeautomation.